Donnerstag 10 April 18:00 - 20:00

Bäume und Landwirtschaft in der Stadt

Bozen

Beginn: 18:00

Ende: 20:00

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Info

Bozner Stadtzentrum, Naturmuseum
Naturmuseum,
+39 0471 412964,
info@naturmuseum.it

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Beschreibung

Die Bedeutung von Bäumen in der Stadt ist eines der Themen des Werkstatt-Gesprächs am 10. April ab 18 Uhr im Naturmuseum Südtirol. Im Rahmen der Reihe „Oben bleiben. Landwirtschaft und Gesellschaft“, organisiert vom Zentrum für Regionalgeschichte, dem Naturmuseum, der Freien Universität Bozen, Geschichte und Region und dem Ethnologischen Verein Südtirol. In italienischer Sprache. Eintritt frei.

Der Meraner Ökologe Mauro Tomasi spricht dabei über die Notwendigkeit, Bäume als Verbündete für die ökologische Nachhaltigkeit und die naturnahe Aufwertung städtischer Gebiete zu betrachten. Er betont die Vorteile von Bäumen, aber auch die Schwierigkeiten, denen sie im städtischen Kontext ausgesetzt sind. Man sollte nicht Unmögliches von den Bäumen erwarten; um sie lange zu bewahren, stehen die richtige Planung und Pflege an erster Stelle. Nur mit einem professionellen und respektvollen Management können sie ihre Funktionen erfüllen.
Argante Brancalion, Reinhard Dallinger und Klaus Griesser der Arbeitsgruppe Bozen Begrünen im Verein Umwelt und Gesundheit berichten über die Initiative Regreen Rentsch, ein Projekt zur Umgestaltung des Gebietes um den Premstaller Hof in einen städtischen Grünraum. Bäume, Rasen, Wasserflächen, begrünte Dächer und Wände können die Temperatur senken, die Luft reinigen und die Auswirkungen von Starkregenereignissen mildern. Der Klimawandel ist in diesem Stadtteil bereits deutlich spürbar: Im Sommer 2023 wurden in der Nähe des Premstaller Hofs Temperaturen von bis zu 51 Grad gemessen.

Mit dabei sein wird auch Mirco Massetti, Koordinator des Semirurali Gartens Nissà in Bozen, dem ersten interkulturellen Gemeinschaftsgarten der Stadt. Das Projekt wurde 2010 von der Frauenvereinigung Donne Nissà Frauen auf einer Brachfläche zwischen den Stadtvierteln Don Bosco und Europa-Neustift ins Leben gerufen. Rund 80 Menschen unterschiedlicher Herkunft, Geschlechts, Alters und kultureller Zugehörigkeit arbeiten hier zusammen und lernen durch den Austausch von Erfahrungen und mit der Nachbarschaft, sie erweitern ihr Wissen zum Gartenbau, zur Vielfalt von Gemüse und Kräutern und zu Lebensstilen.

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